Über uns

Vorstand/Künstlerische Leitung

Thomas Winkler hat über zwanzig Jahre Theatererfahrung. Ob die große Freilichtbühne oder das kleine Kammertheater, ob Boulevardstücke, Kindertheater, Musicals, Event-Veranstaltungen oder die großen Klassiker.

Er ist in keine Schublade zu stecken und berührt das Publikum immer wieder, egal ob als Darsteller auf der Bühne oder als Regisseur davor.

Auf der Bühne war er unter anderem zu erleben in ‚Die Schöne und das Biest‘ (Biest), Eine Weihnachtsgeschichte (Scrooge), Mutter Courage (Chronist) oder ‚Das Wirtshaus im Spessart‘ (Räuberhauptmann).

Zu seinen Regiearbeiten zählen u.a. ‚Das weisse Rössl‘, ‚My Fair Lady‘, ‚Don Camillo und Peppone‘ und die Bond-Show, die 2014 vom Künstlermagazin in der Kategorie ‚Dinner-Show‘ ausgezeichnet wird.
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Vorstand

Jeanette Lange kam 2004 nach Karlsruhe, um dort ihre Ausbildung als Europasekretärin zu absolvieren. Schon in der Grundschule entdeckte sie erstmals ihre Leidenschaft für das Theaterspielen. Durch eine Kleinanzeige in einem Karlsruher Anzeigenblatt wurde sie auf eine Musicalshow aufmerksam, bei der noch Statisten gesucht wurden.

Bei der Show lernte sie, wie es der Zufall wollte, ihren späteren Regisseur Thomas Winkler kennen, der sie im Jahr 2013 als Gründungsmitglied  für seinen Theaterverein Neues Hoftheter e. V. „gewann“. In der ersten Produktion „Der Schwarze Abt“ war Jeanette als intrigante Bürovorsteherin Fabriana Gilder zu sehen. Nach einer berufsbedingten Pause kehrte sie 2017 als Vikarin in „Halb auf dem Baum“ auf die Bühne zurück. Noch im selben Jahr folgte ihre erste theatralische Hauptrolle als „Carmen“ in  „Suche impotenten Mann fürs Leben“. Anschließend wurde es wieder etwas „ernster“ für die damals 36-Jährige als die „böse“ „Tora Hviid“ in „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“. Zuletzt (2019) war sie in der Komödie California Suite zu sehen.

Nadine Knobloch ist ein Allround-Talent: die ausgebildete Film-, TV- und Theater-Schauspielerin hat in ihrer Karriere schon viele Rollen verkörpert, mit Leidenschaft, Persönlichkeit und mit großer Liebe für die vielen kleinen versteckten Nuancen, die in einer Figur schlummern.

Auch hinter der Kamera ist sie zuhause und kann als preisgekrönte Regisseurin zahlreiche Awards für ihre Arbeit vorweisen. Zudem ist sie als Moderatorin für Live- und Online-Events tätig. Als Kolumnistin schreibt sie über ihre Erfahrungen in der Filmbranche und plaudert hier mit humorvoller und augenzwinkernder Weise aus dem Nähkästchen.

Last but not least muss ihre Arbeit als Sprecherin betont werden. Hier hat sie schon zahlreichen Trickfilm-Charakteren ihre Stimme geliehen und synchronisiert regelmäßig Werbe- und Imagefilme.
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Cathrin Metzger 1980 geboren und aufgewachsen in Karlsruhe.
 
Hauptberuflich mit Leib und Seele Erlebnispädagogin und Schamanin. Privat am liebsten in der Natur oder auf der Bühne.
Mit 9 Jahren stand sie das erste Mal als „goldene Gans“ im Karlsruher Theater „Die Käuze“ auf der Bühne. Seitdem hat das Theater sie nicht mehr los gelassen.
 
Bis 1998 war Cathrin in zahlreichen Stücken,  wie z.B. „Ich heiße Irene Haller – und Du“ im Theater „Die Käuze“ zu sehen.
 
Nach kurzer Pause war sie dann im „Jakobus-Theater“ in Karlsruhe angekommen. Hier war sie in Stücken zu sehen wie „Krabat“ oder „Die Odysee“. Außerdem sammelte sie auch als Produktionsleitung und in der Technik Erfahrungen.
 
Nach einer Babypause steht sie seit 2018 beim Neuen Hoftheater auf der Bühne. Hier war sie zusammen mit ihrem Sohn Maximilian in „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ zu sehen, sowie in verschiedenen anderen Rollen, zum Beispiel in dem Stück „California Suite“.
 
 
 

Stefan Fritz (im Bild links) wurde 1980 in der Hansestadt Wismar geboren.

Im Jahr 2017 fand er seinen Weg nach Karlsruhe. Bis dato hatte er kaum Berührungspunkte zur kulturschaffenden Szene. Doch für das Finden neuer Leidenschaften ist es nie zu spät: seit dem Jahr 2018 gehört er zum festen Bestandteil des Hoftheaters Grötzingen und unterstützt das Ensemble in Sachen Tontechnik.

 

 

Ensemble

Sven Herrmann
Seit 1995 war Sven zuerst im Durlacher Volkstheater tätig, um dann 2003 in die Kleine Bühne Ettlingen zu wechseln.
Nach Rollen als Gastspieler, ist er nunmehr auch als Mitglied des NHG tätig.

 

 

 

 

Rolf Oepen geboren 1964 in Köln und anschließend in Mainz aufgewachsen, nun seit über 30 Jahren in Karlsruhe.
 
Im Hauptberuf Nachhaltigkeitsmanager im
Textil- und Wohnaccessoires-Handel.
Im Privaten leidenschaftlicher Qi Gong-Lehrer, Veranstaltungsmoderator und Karaoke-Sänger und seit dem ersten Schüler-Theater-Workshop bühnensüchtig.
 
Nach einigen Stücken beim Studententheater und Theaterworkshops wurde er schließlich 2009 Ensemble-Mitglied bei der Theatergruppe „Die Rampenlichter“ in Weiherfeld.
 
Hier war er in Stücken zu sehen wie „Jeder kann es gewesen sein“, „Das Opfer“ oder „Job Suey. Oder kein Dinner für Sünder“.
 
Seit 2018 ist Rolf Mitglied im Ensemble des Neuen Hoftheaters. Hier war er als „Assessor“
und „Seebär“ im Stück „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ ebenso zu
sehen wie in verschiedenen Rollen im Stück „California Suite“ oder als
„Vorleser“ bei den Karl Valentin-Abenden 2020.
 
 

Detlef Brucker
Erste Schritte machte Detlef am (Amateur-)Theater Mitte der 80er Jahre, seit 2017 ist er am Neuen Hoftheater.
 
Produktionen und Rollen:
Fräulein Smillas Gespür für Schnee – Vater/Loyen
California Suite – Sidney/Marvin
Happy – Boris
Karl-Valentin-Programm
 
Wenn dann noch Freizeit bleibt, beschäftigt  sich Detlef mit Malerei – hauptsächlich Aquarell.
 
 
 

Christiane Stork war schon einige Jahre in den Bereichen Poetry Slam und Improtheater/-musik aktiv, als sie 2017 beim Grezzo-Slam Thomas Winkler kennen lernte. Das Interesse war sofort geweckt und im Herbst 2018 gab sie ihr Debut als Musikerin bei „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“.

Seitdem hat sie mehrere Inszenierungen des Neuen Hoftheaters mit dem Keyboard
begleitet und als „Alexa“ Akzente gesetzt.
 
 
 
 

Technik

Felix Persitzky (im Bild rechts) zeichnet beim Neuen Hoftheater für alle technischen Aufgaben verantwortlich.

“Nachdem sich die künstlerische Leitung von meinem schauspielerischen
Talent überzeugen konnte, wurde ich an die Technik gesetzt”, so Felix augenzwinkernd.